melas Montag – KW 16_2016

Kommunikation

Gründe für den Umzug auf wordpress.org

Mirela, Publizistik-Studentin aus Österreich berichtet in ihrem Blog coral and mauve, warum sie sich entschieden hat, von Blogger auf (selbst gehostetes) WordPress umzusteigen. Nach den Beweggründen folgt eine recht ausführliche Anleitung.

Pinterest als Marketing-Instrument für Ledertaschen

Christian Pietsch, Geschäftsführer der Gusti Leder GmbH, erläutert auf impulse.de die Pinterest-Strategie seines Unternehmens. Auf 23 Pinnwänden präsentiert er die Vintage-Ledertaschen auf ansprechenden Fotos und will so einerseits die Trefferquote bei der Suche erhöhen und andererseits mit den Usern in Kontakt treten. Die Organisation der Produktbilder auf den Pinnwänden hat für die Marketing-Mitarbeiter außerdem den Vorteil, dass sie Fotos über die Suche gezielt finden können.

5 Vorteile eines Corporate Blogs

Benjamin Brückner beschreibt nennt fünf gute Gründe, warum Unternehmen bloggen sollten. Gut gefallen hat mir sein Fazit:

(…) Dabei sind wertige Inhalte genauso wichtig wie Kontinuität und Social Media Marketing. Bedenken Sie jedoch immer, dass ein Blog mehr ist als die Summe seiner Teile. Wirklich wertig wird dieser nur, wenn neben Zeit und Energie auch Herzblut investiert wird.

Lohnt sich Snapchat für Unternehmen?

Christian Müller klamüsert auf zielbar.de auseinander, wie Unternehmen Snapchat für ihre Kommunikation nutzen können. Dabei steht seiner Meinung nach nicht das Bespielen der Kanäle im Vordergrund, weil Snapchat in erster Linie für die User gemacht ist. Trotzdem können Unternehmenskommunikatoren das junge Netzwerk für zwei Aktivitäten verwenden: Zuhören und Lernen.

Grünes

Öko-Floß auf der Donau

WiWo Green berichtet über das Eco Barg, ein schwimmendes Gewächshaus, das serbische Designer entwickelt haben. So kann bei Platzmangel in der Stadt die Wasserfläche genutzt werden, um urban zu gärtnern. Das Öko-Floß ist aber nicht nur ein schwimmendes Gewächshaus, das seinen Strom selbst produziert, sondern dient auch als Lernzentrum für die Einwohner von Belgrad.

Wie viel Kompost brauche ich für meinen Garten?

Im Blog des aid infodienst schreibt Löwenzähnchen sehr amüsant über die Fragestellung, wie der Kompostbedarf auf Gartenbeeten berechnet wird. Am Ende ist es gar nicht mal so schwierig und überraschenderweise ist die benötigte Menge nicht so hoch, wie gedacht.

Essbare Städte

Andernach hat 2010 den Anfang gemacht. Mittlerweile streben auch weitere Städte danach „essbar“ zu werden. essbare-stadt-minden.de listet die Städte – nach Bundesländern geordnet – auf, die sich zum Ziel gesetzt haben, öffentliche Gärten anzubieten.

Essbares Besteck

Ein indischer Unternehmer hat Einwegbesteck erfunden, das essbar ist, berichtet utopia.de. Die Löffel sollen sogar richtig lecker schmecken.

Ernährung

Gelassenheit beim Essen

Die Berliner Morgenpost porträtiert Heiner Boeing, den Leiter der Abteilung Epidemiologie am Deutschen Institut für Ernährungsforschung (Dife) in Potsdam-Rehbrücke. Er plädiert für einen gelassenen Umgang mit Ernährung und Ernährungsregeln:

Man darf nicht mit jeder neuen Erkenntnis gleich alles über den Haufen werfen. Jedes Jahr werden die Ergebnisse von Tausenden Studien publiziert, aber die wenigsten werden in zehn Jahren noch Bestand haben.

Der Artikel ist Teil der Serie Iss gut

Wasser macht schlank

Heiner Boeing (siehe oben) sagt, wer abnehmen will, solle am besten mit dem Trinken von kalorienfreiem Wasser anfangen. Das meint auch das forum-trinkwasser.de. Auf der Website wird nicht nur eine aktuelle Studie zitiert, die belegt, dass Wassertrinken beim Abnehmen hilft, es gibt auch einige weitere Artikel zu dem Thema.

Foodpairing – Spargel mit Erdbeeren

So ungewöhnlich mutet der Spargel-Erdbeer-Salat nun nicht mehr an. Anhand dieses Beispiels stellt aber wecarelife.at das Prinzip des Foodpairings vor. Im Kern geht es darum, Aromen zu kombinieren, die man klassischerweise nicht zusammen bringt. Die Foodpairing Trees des Belgiers Bernard Lahousse bilden eine gute Grundlage, um köstliche Lebensmittelkombinationen zu finden, anzuschauen unter www.foodpairing.com.

 

 

 

Über Melanie Kirk-Mechtel (157 Artikel)
Diplom-Oecotrophologin mit Webaffinität, Fachjournalistin und PR-Redakteurin. Das Wörtchen "mela", das in Melanie steckt, heißt auf Italienisch übrigens "Apfel". Der grüne Apfel in meinem Header steht außerdem für meine beiden Kernthemen Ernährung & Nachhaltigkeit. Wenn Sie Unterstützung im Bereich Kommunikation benötigen, freue ich mich auf Ihre Nachricht!

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