Die neue „Zu gut für die Tonne!“-App ist da

Screenshot App Zu gut für die Tonne!

Die neue „Zu gut für die Tonne!“-App ist seit einigen Tagen in den App-Stores erhältlich. Sie soll dabei helfen, Lebensmittelverschwendung in der eigenen Küche zu vermeiden. Das Prinzip ist einfach: Bis zu drei verschiedene Reste eingeben und passende Gerichte anzeigen lassen.

Lebensmittelverschwendung trägt maßgeblich zu den Treibhausgasemissionen bei, die wir durch unsere Ernährung verursachen. Wenn du sie vermeidest, leistest du nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, sondern kannst neben wichtigen Ressourcen auch noch Geld sparen.

So funktioniert die „Zu gut für die Tonne!“-App

Eigentlich braucht es für die intuitiv zu bedienende App nicht wirklich eine Anleitung. Bevor du bis zu drei Reste ins Suchfeld eingibst, kannst du – wenn du möchtest – deine Ernährungsvorlieben wie „vegan“ oder „laktosefrei“ festlegen.

So funktioniert die "Zu gut für die Tonne!"-App

Die Rezepte kommen mit wenigen Zutaten aus und sind per Schritt-für-Schritt-Anleitung einfach nachzukochen. Bei vielen Rezepten ist die Zutatenliste flexibel – so kannst du die Gerichte mit den Resten zubereiten, die du gerade zu Hause hast.

Außerdem bietet die App eine Merkliste für Lieblingsrezepte und viele Tipps rund ums richtige Lagern und Zubereiten von Lebensmitteln.

Schön finde ich auch die liebevolle und trotzdem aufgeräumte Gestaltung.

Schau dir die App zum Lebensmittelretten doch einfach mal an. Du kannst sie kostenlos im Google Play Store oder im App Store von Apple herunterladen – oder Sie am PC nutzen.

Mehr Informationen findest du unter www.zugutfuerdietonne.de/app oder auf der Website des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL): www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittelverschwendung/reste-app. Dort gibt es auch einen kleinen Video-Clip zur neuen „Zu gut für die Tonne!“-App.

Hintergrundinformationen zu „Zu gut für die Tonne!“

Mit Zu gut für die Tonne! setzt sich das BMEL dafür ein, Verbraucher*innen und Verantwortliche entlang der gesamten Lebensmittelversorgungskette für einen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln zu sensibilisieren. Denn wer über die Herstellung, den Ressourceneinsatz und die in den Lebensmitteln steckende Arbeit Bescheid weiß, kann Lebensmittel besser wertschätzen und und geht nachhaltiger mit ihnen um.

Mit Informations- und Bildungsmaterial sowie verschiedenen Online-Formaten, die auf www.zugutfuerdietonne.de gebündelt werden, will Zu gut für die Tonne!“ Aufmerksamkeit für das Thema Lebensmittelwertschätzung schaffen und praktische Unterstützung gegen Lebensmittelverschwendung bieten. Zentrale Maßnahmen sind auch die bundesweite Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ und die Verleihung des „Zu gut für die Tonne!“-Bundespreises, die in diesem Jahr am 21. Oktober stattfindet.

Bildquelle: BMEL

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