Chinesisches Fondue

Winterzeit ist Fonduezeit. Ich habe das chinesische Fondue neulich für zwei Freundinnen gemacht, und es war ein sehr geselliger Abend. Die Idee hatte ich durch die Zeitschrift eathealthy (Ausgabe 1/2017), die uns deren Herausgeberin Dagmar von Cramm netterweise beim Treffen des PR-Netzwerkes meines Berufsverbandes VDOe (BerufsVerband Oecotrophologie e.V.) mitgebracht hatte.

Das braucht man:

Fonduetopf mit Brenner
Fonduegabeln und -körbchen (Körbchen gibt es für kleines Geld im Asia-Laden)

Für die Brühe:
1 Stück Ingwer (ca. 5o g)
1 Glas Hühnerfond (500 ml)
750 ml Hühnerbrühe
6 EL Sherry Fino
3 EL Sojasauce
einige Blätter Kaffir Lime (Kaffernlimettenblätter, frisch oder TK im Asialaden)

Für das Fondue:
Gemüse wie z.B. Brokkoli, Chinakohl, Möhren, Kräutersaitlinge oder Champignons, Mungobohnensprossen, Paprika
Fisch (z.B. Lachs) und/oder Garnelen
Fleisch, z.B. Hähnchenbrust oder Rinderfilet

außerdem:
Reisnudeln
asiatische Saucen – gekauft oder selbst gemacht (z.B. Oyster Sauce, Süß-saure Chilisauce, Erdnusssauce)

So geht’s:

Ingwer schälen und in dünne Scheiben schneiden. Mit Brühe, Sherry und Sojasauce aufkochen, 2-3 Limettenblätter dazugeben und etwa eine halbe Stunde köcheln lassen.

In der Zwischenzeit das Gemüse putzen, waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.

Fleisch und Fisch kurz abbrausen, trocken tupfen, ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden und auf Tellern anrichten.

Die Reisnudeln mit kochendem Wasser übergießen, einige Miniten ziehen lassen und dann in ein Sieb abschütten.

Die heiße Brühe in den Fonduetopf gießen und auf dem Brenner weiter köcheln lassen. Alle Zutaten in Reichweite bereit stellen – und es kann losgehen.

Erst hat es uns etwas gestört, dass vor allem das Gemüse immer aus den Körbchen geschwommen ist. Am späteren Abend haben wir dann einfach alles so in den Topf geworfen und wieder herausgefischt bzw. mit den Nudeln als Suppe gegessen – superlecker!

Über Melanie Kirk-Mechtel (150 Artikel)
Diplom-Oecotrophologin mit Webaffinität, Fachjournalistin und PR-Redakteurin. Das Wörtchen "mela", das in Melanie steckt, heißt auf Italienisch übrigens "Apfel". Der grüne Apfel in meinem Header steht außerdem für meine beiden Kernthemen Ernährung & Nachhaltigkeit. Wenn Sie Unterstützung im Bereich Kommunikation benötigen, freue ich mich auf Ihre Nachricht!

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