Mangold-Lizza mit Schafskäse

Mangold-Lizza

Erstmal vorweg: Lizza ist ein Teig aus Lein- und Chiasamen, den es mittlerweile in vielen Supermärkten gibt. Seit meinem Besuch des Lizza-Standes auf der BioFach im Februar wollte ich ihn mal wieder kaufen, weil ich ihn echt lecker finde (mal was anderes als Pizza- oder Flammkuchenteig und sehr ballaststoffreich). Neulich habe ich es dann getan, als ich etwas ratlos zwischen Gemüseabteilung und Convenience-Kühlregal stand und etwas Schnelles kochen wollte. Eigentlich hatte ich an Flammkuchen mit Zwiebeln gedacht. An dem Wochenende wurde aber doch nichts draus, weil alle aus der Familie woanders unterwegs waren. Jetzt lagen die Teigplatten also noch im Kühlschrank, genauso wie der schon schlapp werdende Mangold, ein Becher Crème fraîche und ein Päckchen Schafskäse. Und dann wurde daraus eine Mangold-Lizza, die ich nur empfehlen kann!

Zutaten:

  • 2 Lizza Teigböden
  • 1 Becher Crème fraîche
  • 1 rote Zwiebel
  • 500 g Mangold
  • 1 Packung Schafskäse

So geht’s:

Die Teigböden auf beiden Seiten mehrfach mit einer Gabel einstechen und 8-10 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 220 °C vorbacken. Aus dem Backofen nehmen, wenden und etwas abkühlen lassen. >> mehr zur Lizza-Zubereitung steht auf www.lizza.de

In der Zwischenzeit den Belag zubereiten:

  1. Strunk vom Mangold abschneiden und den Rest in Streifen schneiden. Für etwa drei Minuten in kochendes Salzwasser geben. Dann in einem Sieb gut abtropfen lassen.
  2. Zwiebel schälen und fein würfeln. In einer Schüssel mit der Crème fraîche verrühren, salzen und pfeffern.
  3. Schafskäse würfeln oder zerbröseln.

Jetzt die Zwiebel-Crème-fraîche auf die Teigböden streichen, den Mangold und danach den Schafskäse darüber verteilen. Wer mag, kann noch mit Muskatnuss würzen.

So sah es dann aus, bevor es ab in den Backofen ging:

Mangold-Lizza vor dem Backen

Bei mir hat es fast 20 Minuten gedauert, bis die Lizzas schön knusprig waren. Ich würde das aber vorher schon mal kurz testen.

Guten Appetit!

Über Melanie Kirk-Mechtel (212 Artikel)
Diplom-Oecotrophologin mit Webaffinität, Fachjournalistin und PR-Redakteurin. Das Wörtchen "mela", das in Melanie steckt, heißt auf Italienisch übrigens "Apfel". Der grüne Apfel in meinem Header steht außerdem für meine beiden Kernthemen Ernährung & Nachhaltigkeit. Wenn Sie Unterstützung im Bereich Kommunikation benötigen, freue ich mich auf Ihre Nachricht!

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