Gemüse-Paella

Zutaten:

  • 1 Zwiebel
  • 6 Knoblauchzehen
  • je eine gelbe und rote Paprika
  • 200 g Knackerbsen
  • 500 g Strauchtomaten
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 1 Möhre
  • Rapsöl
  • 200 g Paella-Reis
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 Döschen Safran-Fäden (0,1 g)
  • 2 Lorbeerblätter
  • Salz, Pfeffer
  • Muskat

Tipp: Knackerbsen

Knackerbsen werden unreif geerntet und schmecken süß. Wie Zuckerschoten isst man sie mit der Schote. Als Alternative kannst du auch 150 Gramm grüne Bohnen und 50 Gramm junge Tiefkühlerbsen verwenden.

So geht’s:

Zwiebel und Knoblauch schälen, Zwiebel fein würfeln, Knoblauch in dünne Scheiben schneiden.

Das restliche Gemüse waschen, schälen und putzen. Paprika in feine Streifen, Möhre in Stifte, Sellerie in Scheiben und Tomaten in kleine Würfel schneiden. Die Knackerbsen halbieren.

Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebelwürfel darin glasig dünsten, dann den Reis zugeben und kurz andünsten. 400 ml der Gemüsebrühe dazugießen, Reis gut umrühren und Safran, Muskat und Lorbeerblätter zufügen. Abgedeckt 15 bis 20 Minuten leicht köcheln lassen, ab und zu umrühren. Der Reis sollte noch recht fest sein.

Knoblauchscheiben in einer großen Pfanne in heißem Rapsöl anbraten, dann Paprikastreifen und Möhrenstifte zugeben und mitbraten. Danach Sellerie und Knackerbsen zufügen und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Nach etwa acht Minuten die Tomatenwürfel zugeben und alles noch weitere fünf Minuten mit Deckel köcheln lassen.

Die Lorbeerblätter aus dem Reistopf entfernen, den Reis mit der restlichen Brühe zum Gemüse in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Ohne Deckel auf kleiner Stufe weiterköcheln, bis der Reis gar ist, aber noch Biss hat.

Traditionell wird die Paella mit Zitronenspalten serviert. Ich finde, ohne Fisch und Meeresfrüchte kann man gut darauf verzichten, auch wenn es sich auf dem Foto bestimmt gut gemacht hätte.

¡buen provecho!

Melanie Kirk-Mechtel

Diplom-Oecotrophologin, Texterin, Online-Redakteurin und PR-Fachfrau. Das Wörtchen "mela", das in Melanie steckt, heißt auf Italienisch übrigens "Apfel". Der grüne Apfel in meinem Header steht außer für meinen Vornamen für meine Kernthemen Ernährung & Nachhaltigkeit. Wenn Sie Unterstützung im Bereich Kommunikation benötigen, freue ich mich auf Ihre Nachricht!

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.