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	<title>vegan | Ernährungskommunikation &amp; mehr</title>
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	<title>vegan | Ernährungskommunikation &amp; mehr</title>
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	<item>
		<title>Nudeln mit Gemüse-Tomaten-Soße aus dem Backofen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Kirk-Mechtel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2023 13:19:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[pflanzenbetont]]></category>
		<category><![CDATA[plant-based]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In meiner ersten Schrebergarten-Saison habe ich noch keine Unmengen an Obst und Gemüse geerntet, aber ein bisschen eben schon. Und aus einem kleinen Teil der Ernte habe ich neulich eine Nudelsoße aus geröstetem Gemüse gemacht. Durch das Garen im Backofen wird das Ganze herrlich aromatisch. Zugegeben – diese Zubereitungsmethode ist nicht gerade die energiesparendste. Aber [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In meiner ersten Schrebergarten-Saison habe ich noch keine Unmengen an Obst und Gemüse geerntet, aber ein bisschen eben schon. Und aus einem kleinen Teil der Ernte habe ich neulich eine Nudelsoße aus geröstetem Gemüse gemacht. Durch das Garen im Backofen wird das Ganze herrlich aromatisch. Zugegeben – diese Zubereitungsmethode ist nicht gerade die energiesparendste. Aber erstens ist niemand perfekt und zweitens ist das Gericht klima- und umwelttechnisch ansonsten ganz weit vorne. Denn außer dem optionalen Parmesan ist nichts Tierisches dabei. Und regional und saisonal aus Freilandanbau ist das eigene Gemüse sowieso.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 große (rote) Zwiebel</li>



<li>1 Knoblauchzehe</li>



<li>1 rote Chilischote (wenn ihr es nicht so scharf mögt, nehmt eine halbe Schote oder lasst sie ganz weg)</li>



<li>1 große Zucchini (400-500 g)</li>



<li>2 Paprikaschoten</li>



<li>500 g Tomaten</li>



<li>2 EL Olivenöl</li>



<li>6 getrocknete Tomaten (das sind ja meistens eigentlich Tomatenhälften)</li>



<li>1 EL Olivenöl</li>



<li>1 Handvoll frisches Basilikum</li>



<li>500 g Nudeln (z. B. Tortiglioni)</li>



<li>Salz</li>



<li>Pfeffer</li>



<li>Parmesan (optional)</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">So geht’s:</h2>



<p>Die getrockneten Tomaten mit kochendem Wasser übergießen und einweichen lassen.</p>



<p>Die Zwiebel schälen und achteln, Knoblauchzehe schälen und halbieren. Chili waschen, putzen, halbieren und entkernen. Basilikum waschen, trocken schütteln und grob kleinschneiden.</p>



<p>Restliches Gemüse waschen, putzen und in grobe Stücke schneiden. Mit Zwiebel und Knoblauch in eine große Schüssel geben und mit Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengen.</p>



<p>Das Gemüse auf einem Backblech (am besten mit Backpapier oder Dauerbackfolie) ausbreiten und etwa 30 Minuten bei 200 °C Umluft garen. Falls es noch ein wenig länger braucht, könnt ihr trotzdem schon mal den Ofen ausschalten und die Restwärme nutzen.</p>



<p>In der Zwischenzeit (ca. nach der Hälfte der Gemüse-Garzeit) Nudeln in Salzwasser al dente kochen. Am Schluss eine Tasse Nudelwasser abschöpfen und die Nudeln abgießen.</p>



<p>Das Gemüse aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.</p>



<p>In der Zwischenzeit die eingeweichten Trockentomaten abgießen, in Stücke schneiden und mit 1 EL Olivenöl und dem Basilikum pürieren. Dann das Röstgemüse zugeben und alles pürieren. Dabei so viel Nudelwasser zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>



<p>Nudeln mit der Gemüse-Tomaten-Soße mischen und auf Teller verteilen. Nach Wunsch mit geriebenem Parmesan oder einer veganen Alternative bestreuen und genießen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2023/08/Gemuese_aus_dem_Garten-scaled.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2023/08/Gemuese_aus_dem_Garten-1024x576.jpg" alt="Sommergemüse aus dem eigenen Garten" class="wp-image-3105" srcset="https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2023/08/Gemuese_aus_dem_Garten-1024x576.jpg 1024w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2023/08/Gemuese_aus_dem_Garten-300x169.jpg 300w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2023/08/Gemuese_aus_dem_Garten-768x432.jpg 768w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2023/08/Gemuese_aus_dem_Garten-1536x863.jpg 1536w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2023/08/Gemuese_aus_dem_Garten-2048x1151.jpg 2048w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2023/08/Gemuese_aus_dem_Garten-678x381.jpg 678w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>The post <a href="https://melaniekirkmechtel.de/rezepte/nudeln-mit-sosse-aus-geroestetem-gartengemuese">Nudeln mit Gemüse-Tomaten-Soße aus dem Backofen</a> first appeared on <a href="https://melaniekirkmechtel.de">Ernährungskommunikation & mehr</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Kürbis-Tatsoi-Curry</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Kirk-Mechtel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 12:35:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[curry]]></category>
		<category><![CDATA[herbstgemüse]]></category>
		<category><![CDATA[kohl]]></category>
		<category><![CDATA[kohlistcool]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[schnelle küche]]></category>
		<category><![CDATA[schnelle rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[tatsoi]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tatsoi ist eine Pak-choi-Varietät und hat das Potenzial, eine meiner Lieblingskohlarten zu werden. Ich habe ihn im Sortiment meiner Marktschwärmerei entdeckt und ihn gleich bestellt. Schon optisch ist er der Knaller, aber auch geschmacklich ein Highlight. Praktischerweise hatte Nicole von querbeetnatuerlichkochen.de kurz vorher ihr Rezept Einfaches Low Carb Kürbis Curry mit Tatsoi, frischem Ingwer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span class="">Der Tatsoi ist eine Pak-choi-Varietät und hat das Potenzial, eine meiner Lieblingskohlarten zu werden. Ich habe ihn im Sortiment meiner Marktschwärmerei entdeckt und ihn gleich bestellt. Schon optisch ist er der Knaller, aber auch geschmacklich ein Highlight. Praktischerweise hatte Nicole von <a href="https://www.querbeetnatuerlichkochen.de/low-carb-kuerbis-curry-tatsoi/" target="_blank" rel="noopener">querbeetnatuerlichkochen.de</a> kurz vorher ihr Rezept </span><a href="https://www.querbeetnatuerlichkochen.de/low-carb-kuerbis-curry-tatsoi/" target="_blank" rel="noopener">Einfaches Low Carb Kürbis Curry mit Tatsoi, frischem Ingwer und Blumenkohlreis</a> veröffentlicht, und so stand fest, was ich mit meiner neuer Errungenschaft kochen würde. Curry finde ich mit Kohl sowieso gut, wie auch meine Rezepte Grünkohl-Curry mit Linsen und Kartoffeln und Curry-Variation mit Möhren und Pak Choi zeigen. Nun aber zum Curry mit Tatsoi-Kürbis-Curry. Müsst ihr unbedingt probieren!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 Kopf Tatsoi</li>



<li>600 g Hokkaidokürbis</li>



<li>1 Knoblauchzehe</li>



<li>1 walnussgroßes Stück Ingwer</li>



<li>Rapsöl</li>



<li>200 ml Gemüsebrühe</li>



<li>1 Dose Kokosmilch (400 ml)</li>



<li>mildes Currypulver und/oder gelbe Currypaste</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">So geht’s:</h2>



<p>Tatsoi-Blätter vom Strunk schneiden, waschen und trocken schütteln. Dann die Stiele abschneiden und fein würfeln.</p>



<p>Knoblauch und Ingwer schälen und ebenfalls fein würfeln.</p>



<p>Kürbis waschen und putzen, dann in mundgerechte Würfel schneiden. Tatsoi-Blätter evtl. quer halbieren (je nach Größe).</p>



<p>Nun das Rapsöl in einem Topf erhitzen und Ingwer, Knoblauch und Tatsoi-Stiele darin andünsten.</p>



<p>Dann kommen die Kürbiswürfel dazu und werden unter Zugabe von Currygewürz (ich habe zwei TL Currypulver genommen) kurz mitgedünstet.</p>



<p>Bevor alles richtig anfängt zu bräunen, mit der Gemüsebrühe ablöschen. Auch die Kokosmilch kommt jetzt dazu. Wenn ihr mögt, auch noch ein bisschen Currypaste und/oder Chiliflocken.</p>



<p>Alles zusammen lasst ihr zehn bis 15 Minuten leise köcheln. Dann die Tatsoi-Blätter zugeben und etwa weitere zehn Minuten köcheln lassen.</p>



<p>Am Schluss noch einmal abschmecken und z. B. mit Basmatireis servieren.</p>



<p>Nicole hat in ihrer Low-Carb-Variante Blumenkohlreis dazu gemacht. Wie das geht, erfahrt ihr hier: <a href="https://www.querbeetnatuerlichkochen.de/low-carb-kuerbis-curry-tatsoi/" target="_blank" rel="noopener">www.querbeetnatuerlichkochen.de/low-carb-kuerbis-curry-tatsoi</a>.</p>



<p>Hier seht ihr auch nochmal den Tatsoi in seiner ganzen Pracht :</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter"><a href="https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2021/11/Tatsoi-2-scaled.jpg"><img decoding="async" width="1598" height="1200" src="https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2021/11/Tatsoi-2-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-2942" srcset="https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2021/11/Tatsoi-2-scaled.jpg 1598w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2021/11/Tatsoi-2-300x225.jpg 300w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2021/11/Tatsoi-2-1024x769.jpg 1024w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2021/11/Tatsoi-2-768x577.jpg 768w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2021/11/Tatsoi-2-1536x1153.jpg 1536w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2021/11/Tatsoi-2-678x509.jpg 678w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2021/11/Tatsoi-2-326x245.jpg 326w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2021/11/Tatsoi-2-80x60.jpg 80w" sizes="(max-width: 1598px) 100vw, 1598px" /></a></figure>



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		<item>
		<title>Nudeln mit Sprossenkohl, Schafskäse und roten Zwiebeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Kirk-Mechtel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 15:46:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[herbstgemüse]]></category>
		<category><![CDATA[kohl]]></category>
		<category><![CDATA[kohlistcool]]></category>
		<category><![CDATA[regional]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[saisonal]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich ist wieder Kohlzeit! Ich liebe die verschiedenen Kohlarten, und ich liebe den Hashtag #kohlistcool, den meine liebe Kollegin Gabi Freitag-Ziegler vor ein paar Jahren ins Leben gerufen hat. Neulich habe ich meinen Kohl-Einkauf bei der Marktschwärmerei schon auf Insta gepostet. Nun löse ich mein Versprechen ein und zeige, was ich in der &#8222;Kohl-Woche&#8220; so [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endlich ist wieder Kohlzeit! Ich liebe die verschiedenen Kohlarten, und ich liebe den Hashtag <a href="https://www.instagram.com/explore/tags/kohlistcool/" target="_blank" rel="noopener">#kohlistcool</a>, den meine liebe Kollegin Gabi Freitag-Ziegler vor ein paar Jahren ins Leben gerufen hat. Neulich habe ich meinen Kohl-Einkauf bei der Marktschwärmerei schon auf Insta gepostet. Nun löse ich mein Versprechen ein und zeige, was ich in der &#8222;Kohl-Woche&#8220; so alles gekocht habe. Hier also Rezept Nr. 1 mit dem Sprossenkohl. Bei dem bin ich mir überhaupt nicht sicher, wie er korrekt heißt, denn &#8222;normaler&#8220; Brokkoli ist ja auch ein Sprossen- bzw. Stängelkohl. Im Netz wird unter &#8222;Sprossenkohl&#8220; außerdem auch oft Rosenkohl angezeigt. Wie dem auch sei, hier scheint es sich um eine Brokkoli-Varietät zu handeln. Charakteristisch sind die zarten Stiele mit den vielen kleinen Kohlröschen. Die müssen nur kurz blanchiert oder gedünstet werden.<br></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten:</h2>



<p>500 g Sprossenkohl<br>1 große rote Zwiebel<br>300 g kurze Nudeln (ich hatte Penne)<br>Pflanzenöl (Raps- oder Olivenöl)<br>Salz und Pfeffer<br>frisch geriebene Muskatnuss<br>Schafskäse zum Bestreuen (Weshalb meiner auf dem Foto so kompakt ist, liegt daran, dass es eine vegane Alternative ist. Fand ich nicht so wirklich lecker, aber wollte ich mal probieren.)</p>



<h2 class="wp-block-heading">So geht’s:</h2>



<p>Nudeln nach Packungsanweisung bissfest kochen und abgießen.</p>



<p>In der Zwischenzeit Kohl in kochenden Salzwasser blanchieren und in ein Sieb abgießen.</p>



<p>Zwiebel in dünne Viertelringe schneiden und in heißem Pflanzenöl glasig dünsten. Sprossenkohl dazu geben und kurz schwenken. Dann mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken.</p>



<p>Nudeln mit dem Gemüse vermischen, auf Tellern anrichten und mit gewürfeltem Schafskäse bestreuen.</p>



<p>Superschnell gemacht und sehr lecker!</p>



<p><a href="https://www.instagram.com/p/CWHHPSDMOLT/?utm_source=ig_web_copy_link">https://www.instagram.com/p/CWHHPSDMOLT/</a></p>The post <a href="https://melaniekirkmechtel.de/rezepte/nudeln-mit-sprossenkohl-schafskaese-und-roten-zwiebeln">Nudeln mit Sprossenkohl, Schafskäse und roten Zwiebeln</a> first appeared on <a href="https://melaniekirkmechtel.de">Ernährungskommunikation & mehr</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Aloo Gobi</title>
		<link>https://melaniekirkmechtel.de/rezepte/aloo-gobi</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Kirk-Mechtel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2020 16:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[aloo gobi]]></category>
		<category><![CDATA[blumenkohl]]></category>
		<category><![CDATA[eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>
		<category><![CDATA[kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kartoffeln und Blumenkohl mit Zwiebeln, Tomaten, Ingwer und Knoblauch geschmort und indisch gewürzt – das ist Aloo Gobi. Wie das bei einem Curry häfig so ist, kann man auf dem Foto nicht mehr alle Zutaten richtig erkennen. Das tut dem Genuss aber einen Abbruch.&#160; Zutaten: 2 Zwiebeln8 Strauchtomaten6 Kartoffeln2 Köpfe Bio-Blumenkohl1 Stück Ingwer (etwa daumengroß)2 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kartoffeln und Blumenkohl mit Zwiebeln, Tomaten, Ingwer und Knoblauch geschmort und indisch gewürzt </strong>– <strong>das ist Aloo Gobi. Wie das bei einem Curry häfig so ist, kann man auf dem Foto nicht mehr alle Zutaten richtig erkennen. Das tut dem Genuss aber einen Abbruch.&nbsp;</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten:</h2>



<p>2 Zwiebeln<br>8 Strauchtomaten<br>6 Kartoffeln<br>2 Köpfe Bio-Blumenkohl<br>1 Stück Ingwer (etwa daumengroß)<br>2 Knoblauchzehen<br>Rapsöl<br>1 TL Kreuzkümmel, ganz<br>1 EL Koriander, gemahlen<br>1 TL Kurkuma<br>1 EL Garam Masala<br>Zitronensaft<br>Salz</p>



<h2 class="wp-block-heading">So geht&#8217;s:</h2>



<p>Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden. Knoblauch und Ingwer schälen und hacken. Tomaten waschen, vom Stielöansatz befreien und würfeln. Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Blumenkohl waschen und in Röschen teilen.</p>



<p>Rapsöl in einen Schmortopf erhitzen und Kreuzkümmelsamen kurz darin anrösten. Zwiebeln dazugeben und glasig dünsten. Dann Tomaten zufügen und alles mit Koriander und Kurkuma würzen. Etwa 10 Minuten köcheln lassen.</p>



<p>Kartoffeln und 200 ml Wasser in den Topf geben. Nach 10 Minuten die Blumenkohlröschen dazu geben und leise köcheln lassen, bis Kartoffeln und Blumenkohl gar sind.</p>



<p>Am Schluss noch mit Garam Masala, Salz und Zitronensaft abschmecken. Schmeckt einfach so, mit Naanbrot oder Reis.</p>The post <a href="https://melaniekirkmechtel.de/rezepte/aloo-gobi">Aloo Gobi</a> first appeared on <a href="https://melaniekirkmechtel.de">Ernährungskommunikation & mehr</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Chili sin carne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Kirk-Mechtel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 13:48:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[bohnen]]></category>
		<category><![CDATA[chili]]></category>
		<category><![CDATA[chili sin carne]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[mais]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für das Chili habe ich einfach ein klassisches Rezept genommen und mit Veggie-Hack zubereitet. Diesen Hackersatz mag ich eigentlich nicht so gerne, schon gar nicht in größerer Menge. Aber da gibt es ein neues Produkt im Kühlregal, das in meinem Supermarkt direkt neben dem echten Hackfleisch liegt, und das passte richtig gut. Dazu gibt es [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für das Chili habe ich einfach ein klassisches Rezept genommen und mit Veggie-Hack zubereitet. Diesen Hackersatz mag ich eigentlich nicht so gerne, schon gar nicht in größerer Menge. Aber da gibt es ein neues Produkt im Kühlregal, das in meinem Supermarkt direkt neben dem echten Hackfleisch liegt, und das passte richtig gut. Dazu gibt es frische Tomaten und recht viel Gemüse. Kidneybohnen und Mais dürfen natürlich auch nicht fehlen.<br></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten:</h2>



<p>3 Zwiebeln<br>2 Knoblauchzehen<br>1 frische Chili<br>je eine rote und gelbe Paprika<br>200 g Knollensellerie<br>300 g Möhren<br>800 g Fleischtomaten<br>500 g Veggie-Hack<br>250 ml trockener Rotwein<br>250 ml Gemüsebrühe<br>2 Dosen Kidneybohnen<br>1 Dose Mais<br>Rapsöl<br>Thymian<br>Chilipulver<br>Salz und Pfeffer</p>



<h2 class="wp-block-heading">So geht&#8217;s:</h2>



<p>Zwiebeln und Knoblauchzehen schälen und fein würfeln. Chili waschen, putzen, entkernen und ebenfalls fein würfeln.</p>



<p>Möhren und Sellerie schälen und in kleine Würfel schneiden. Paprikaschoten waschen, putzen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden.</p>



<p>Tomaten waschen und grob würfeln.</p>



<p>Rapsöl in einer tiefen Pfanne oder in einem Schmortopf erhitzen und das Veggie-Hack darin anbraten. Zwiebeln, Knoblauch und Chili dazugeben, dann nach und nach das Gemüse, am Schluss die Tomaten.</p>



<figure class="wp-block-image alignright"><a href="https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/11/chili_steps.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="250" src="https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/11/chili_steps.jpg" alt="Zutaten Chili 4 Steps" class="wp-image-2833" srcset="https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/11/chili_steps.jpg 1024w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/11/chili_steps-300x73.jpg 300w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/11/chili_steps-768x188.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<p></p>



<p>Alles unter Rühren einige Minuten dünsten. Dann mit Rotwein und Brühe ablöschen.</p>



<p>Chili mit Thymian, Chilipulver, Salz und Pfeffer würzen und mit Deckel mindestens für eine Stunde leise köcheln lassen.</p>



<p>Bohnen und Mais abgießen, zum Chili geben und etwa weitere 20 Minuten köcheln.</p>



<p>Chili mit Reis, geröstetem Baguette oder Tortilla-Chips servieren.</p>



<p>Wir hatten Nachos :-).</p>



<figure class="wp-block-image alignright"><a href="https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/11/Rezeptbild-Chili-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="1200" src="https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/11/Rezeptbild-Chili-scaled.jpg" alt="Chili sin carne mit Nachos" class="wp-image-2828" srcset="https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/11/Rezeptbild-Chili-scaled.jpg 1600w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/11/Rezeptbild-Chili-300x225.jpg 300w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/11/Rezeptbild-Chili-1024x768.jpg 1024w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/11/Rezeptbild-Chili-768x576.jpg 768w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/11/Rezeptbild-Chili-1536x1152.jpg 1536w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/11/Rezeptbild-Chili-678x509.jpg 678w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/11/Rezeptbild-Chili-326x245.jpg 326w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/11/Rezeptbild-Chili-80x60.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a></figure>



<p></p>The post <a href="https://melaniekirkmechtel.de/rezepte/chili-sin-carne">Chili sin carne</a> first appeared on <a href="https://melaniekirkmechtel.de">Ernährungskommunikation & mehr</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Sommerliches Gemüsecurry</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Kirk-Mechtel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 09:09:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[curry]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[gemüsecurry]]></category>
		<category><![CDATA[kartotten]]></category>
		<category><![CDATA[kichererbsen]]></category>
		<category><![CDATA[möhren]]></category>
		<category><![CDATA[paprika]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[zucchini]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Curry geht ja immer, aber es muss nicht immer die Variante mit Kokosmilch sein, finde ich. Neulich habe ich sommerliches Gemüse mit passierten Tomaten kombiniert und mit Currypulver und Chili gewürzt. Für mich ist das eine ungewöhnliche Kombi, weil Tomatensauce bei mir fast automatisch mediterrane Küche bedeutet. Aber es hat allen supergut geschmeckt, weshalb [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Curry geht ja immer, aber es muss nicht immer die Variante mit Kokosmilch sein, finde ich. Neulich habe ich sommerliches Gemüse mit passierten Tomaten kombiniert und mit Currypulver und Chili gewürzt. Für mich ist das eine ungewöhnliche Kombi, weil Tomatensauce bei mir fast automatisch mediterrane Küche bedeutet. Aber es hat allen supergut geschmeckt, weshalb ich das Rezept unbedingt verbloggen wollte.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten:</h2>



<p>2 Möhren<br>2 kleine Zucchini<br>2 rote Spitzpaprika (die gibt es gerade aus der Region und in Bioqualität)<br>2 kleine Zwiebeln<br>1 Knoblauchzehe<br>Rapsöl<br>1 Flasche Passata<br>1 Dose Kichererbsen<br>Salz, Pfeffer<br>Paprikapulver edelsüß<br>Chilipulver<br>Currypulver<br>1 Prise Zucker<br>300 ml Gemüsebrühe</p>



<h2 class="wp-block-heading">So geht&#8217;s:</h2>



<p>Möhren schälen und in Stifte schneiden (ruhig grob). Paprika und Zucchini waschen putzen und in mundegerechte Stücke schneiden. Zwiebeln schälen und in Viertelringe schneiden. Knoblauch schälen und hacken. Kicherbsen in ein Sieb geben, gründlich abspülen und abtropfen lassen.</p>



<p>Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Zuerst die Möhren andünsten, dann Paprika, Zucchini und&nbsp; Zwiebeln mitdünsten und am Schluss den Knoblauch. Es darf alles ruhig ein kleines bisschen bräunen.</p>



<p>Alles mit Gemüsebrühe ablöschen. Dann Passata und Kichererbsen zufügen. Nach Geschmack mit Chili, Currypulver, Salz und Pfeffer würzen und ungefähr eine Viertelstunde köcheln lassen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright"><a href="https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/07/Sommerliches-Gemüsecurry.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/07/Sommerliches-Gemüsecurry.jpg" alt="Rezptfoto Sommerliches Gemüsecurry" class="wp-image-2728" srcset="https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/07/Sommerliches-Gemüsecurry.jpg 800w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/07/Sommerliches-Gemüsecurry-300x225.jpg 300w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/07/Sommerliches-Gemüsecurry-768x576.jpg 768w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/07/Sommerliches-Gemüsecurry-678x509.jpg 678w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/07/Sommerliches-Gemüsecurry-326x245.jpg 326w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2020/07/Sommerliches-Gemüsecurry-80x60.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p></p>



<p>Hier konnte ich als kleines i-Tüpfelchen noch meine Piementos vom Balkon als Deko verwenden 😀 .</p>The post <a href="https://melaniekirkmechtel.de/rezepte/sommerliches-gemuesecurry">Sommerliches Gemüsecurry</a> first appeared on <a href="https://melaniekirkmechtel.de">Ernährungskommunikation & mehr</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Spargel-Pasta mit Zitronensahne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Kirk-Mechtel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 08:05:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[knoblauchgrün]]></category>
		<category><![CDATA[pasta]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[soja-kochcrème]]></category>
		<category><![CDATA[spargel]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einem Blick in mein Instagram-Profil könnte man vielleicht denken, es hätte im Mai und Juni bei uns nur Spargel gegeben. Das stimmt natürlich nicht. Zwar habe ich häufig die Gelegenheit genutzt, weißen und grünen Spargel aus der Region auf den Tisch zu bringen, aber zwischendurch haben wir auch jede Menge anderes Gemüse gegessen. Nur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei einem Blick in mein <a href="https://www.instagram.com/melakirkmechtel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram-Profil</a> könnte man vielleicht denken, es hätte im Mai und Juni bei uns nur Spargel gegeben. Das stimmt natürlich nicht. Zwar habe ich häufig die Gelegenheit genutzt, weißen und grünen Spargel aus der Region auf den Tisch zu bringen, aber zwischendurch haben wir auch jede Menge anderes Gemüse gegessen. Nur ist es so, dass ich, wenn ich mir schon die Zeit nehme Spargel zu schälen, auch die Zeit habe, ein paar Fotos zu machen und ab und zu mal ein Rezept zu posten. Kurz vor Ende der Saison also nun dieses einfache Nudelgericht, dass wir bei den sommerlichen Temperaturen lauwarm gegessen und sehr genossen haben. Viel Freude beim Nachkochen!&nbsp;</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten:</h2>



<p>1 kg Spargel<br>1 TL Zucker<br>1 EL Rapsöl<br>1 kleines Stückchen Butter<br>1 Bio-Zitrone<br>1 Päckchen Kochsahne oder Soja-Kochcrème (250 ml)<br>500 g kurze Nudeln (wir hatten Gnocchi, die gibt es von Barilla oder Buitoni)<br>Salz, Pfeffer<br>optional: Grün von frischem Knoblauch; alternativ Frühlingszwiebeln oder andere frische Kräuter</p>



<h2 class="wp-block-heading">So geht&#8217;s:</h2>



<p>Spargel schälen und holzige Enden abschneiden. Stangen längs halbieren, in 2 bis 3 cm lange Stücke schneiden.</p>



<p>Knoblauchgrün o. ä. nach Wunsch waschen, trocken schütteln und fein hacken. Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen. Schale abreiben und Saft auspressen.</p>



<p>Salzwasser für die Nudeln aufsetzen.</p>



<p>In einer großen (hohen) Pfanne das Rapsöl erhitzen, einen kleinen Stich Butter (für den Geschmack) hinzufügen und den Zucker darin leicht karamellisieren lassen.</p>



<p>Dann die Spargelstücke zugeben, leicht bräunen lassen, salzen und pfeffern und auf mittlerer&nbsp; Stufe dünsten, evtl. mit Deckel.</p>



<p>Sahne / Kochcrème und Zitronenabrieb zufügen und alles leicht einköcheln lassen. Wenn der Spargel gar ist, Sauce mit Zitronensaft und ggfs. noch mit Salz und Peffer abschmecken</p>



<p>In der Zwischenzeit hat bestimmt das Nudelwasser angefangen zu kochen. Nudeln darin bissfest garen und abgießen.</p>



<p>Knoblauchgrün unter die Sauce rühren, Nudeln mit der Sauce verrühren und evtl. noch mit gehacktem Knoblauchgrün (oder anderen Kräutern) bestreut servieren.</p>The post <a href="https://melaniekirkmechtel.de/rezepte/spargel-pasta-mit-zitronensahne">Spargel-Pasta mit Zitronensahne</a> first appeared on <a href="https://melaniekirkmechtel.de">Ernährungskommunikation & mehr</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Nudeln mit Kichererbsen in Tomatensauce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Kirk-Mechtel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2019 15:16:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Hülsenfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[kichererbsen]]></category>
		<category><![CDATA[nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[pasta]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[tomatensauce]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zutaten: So geht&#8217;s: Kicherbsen in ein Sieb geben und gut abspülen (bis es aufhört zu schäumen). Zwiebel und Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Dann in einem mittelgroßen Topf in heißem Öl glasig dünsten. Tomatenmark, gehackte Tomaten und Kichererbsen zugeben und ein paar Minuten leise köcheln lassen. In der Zwischenzeit einen großen (Nudel-)Topf mit Salzwasser aufsetzen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Zutaten:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>eine Packung Nudeln (ich hatte Orecchiette)</li>



<li>1-2 EL Rapsöl</li>



<li>1 Zwiebel</li>



<li>1 Knoblauchzehe</li>



<li>1 gr0ße Dose Tomatenmark (140 g)</li>



<li>2 Dosen gehackte Tomaten à 400 g</li>



<li>1 Glas Kichererbsen (Abtropfgewicht: 220 g)</li>



<li>italienische Kräuter</li>



<li>Chiliflocken</li>



<li>Salz und Pfeffer</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">So geht&#8217;s:</h2>



<p>Kicherbsen in ein Sieb geben und gut abspülen (bis es aufhört zu schäumen).</p>



<p>Zwiebel und Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Dann in einem mittelgroßen Topf in heißem Öl glasig dünsten. Tomatenmark, gehackte Tomaten und Kichererbsen zugeben und ein paar Minuten leise köcheln lassen.</p>



<p>In der Zwischenzeit einen großen (Nudel-)Topf mit Salzwasser aufsetzen.</p>



<p>Sauce mit Chiliflocken, italienischen Kräutern, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken und weiterköcheln lassen.</p>



<p>Nudeln al dente kochen und mit den Kichererbsen in Tomatensauce servieren.</p>The post <a href="https://melaniekirkmechtel.de/rezepte/nudeln-mit-kichererbsen-in-tomatensauce">Nudeln mit Kichererbsen in Tomatensauce</a> first appeared on <a href="https://melaniekirkmechtel.de">Ernährungskommunikation & mehr</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Jackfrucht-Frikassee mit Reis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Kirk-Mechtel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 18:26:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[frikassée]]></category>
		<category><![CDATA[jackfrucht]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende 2017 habe ich etwas Neues entdeckt: Die Bio-Jackfruit Jacky F. von der Bonner Gründerin Julia Huthmann, mit der sich klassische Fleischgerichte veganisieren lassen. Ich finde gut daran, dass es sich um eine natürliche Frucht handelt, nicht um ein hochverarbeitetes Ersatzprodukt. Und es schmeckt &#8211; zumindest kann ich das nach meinem ersten Rezeptversuch sagen &#8211; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ende 2017 habe ich etwas Neues entdeckt: Die Bio-Jackfruit <em>Jacky F.</em> von der Bonner Gründerin Julia Huthmann, mit der sich klassische Fleischgerichte veganisieren lassen. Ich finde gut daran, dass es sich um eine natürliche Frucht handelt, nicht um ein hochverarbeitetes Ersatzprodukt. Und es schmeckt &#8211; zumindest kann ich das nach meinem ersten Rezeptversuch sagen &#8211; richtig lecker. Ich habe fest vor, Julia und ihr Produkt in den nächsten Wochen noch einmal ausführlich zu porträtieren. Jetzt aber erstmal das Rezept:</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zutaten:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 Dosen Bio-Jackfruit von Jacky F.</li>



<li>Reis nach Belieben</li>



<li>400 g Champignons</li>



<li>ein kleines Glas Spargelköpfe (110 g Abtropfgewicht)</li>



<li>200 g TK-Erbsen</li>



<li>2 Zwiebeln</li>



<li>4 EL Mehl</li>



<li>Rapsöl</li>



<li>800-900 ml Gemüsebrühe</li>



<li>ein Päckchen vegane (Koch-)Sahne</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">So geht&#8217;s:</h2>



<p>Erbsen kurz in Salzwasser blanchieren, abgießen und zur Seite stellen. Reis nach Packungsanweisung garen.</p>



<p>Jackfrüchte abgießen, abspülen und gut abtropfen lassen. Das Fruchtfleisch (am besten mit der Faser / in Fasserrichtung) klein schneiden.</p>



<p>Spargel ebenfalls abgießen und in mundgerechte Stücke schneiden.</p>



<p>Champignons putzen und in Scheiben, Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter"><a href="https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2018/01/Zubereitung-Jackfrucht-Frikassee.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="400" src="https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2018/01/Zubereitung-Jackfrucht-Frikassee-1024x400.jpg" alt="" class="wp-image-1344" srcset="https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2018/01/Zubereitung-Jackfrucht-Frikassee.jpg 1024w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2018/01/Zubereitung-Jackfrucht-Frikassee-300x117.jpg 300w, https://melaniekirkmechtel.de/wp-content/uploads/2018/01/Zubereitung-Jackfrucht-Frikassee-768x300.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<p>Das Jackfruit-Fruchtfleisch in heißem Rapsöl anbraten, Zwiebelwürfel und Champignons dazugeben und mitbraten. Dann alles mit Mehl bestäuben und mit 800 ml Gemüsebrühe ablöschen. Etwa 20 Minuten leicht köcheln lassen, dabei ab und zu umrühren. Falls die Sauce zu dick ist, noch etwas Brühe zugeben und/oder mit der Sahne verfeinern.</p>



<p>Am Schluss noch die Erbsen und die Spargelköpfe zufügen, einige Minuten erwärmen und dann alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>



<p>Mehr Rezepte gibt es auf <a href="https://jackyf.de/rezepte/" target="_blank" rel="noopener">www.jackyf.de</a></p>



<p><em>ÜBRIGENS: DIESEN BEITRAG HABE ICH AUS EIGENEN STÜCKEN GESCHRIEBEN, WEIL ICH SO BEGEISTERT VOM PRODUKT BIN 🙂</em></p>



<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://melaniekirkmechtel.de/rezepte/jackfrucht-frikassee-mit-reis">Jackfrucht-Frikassee mit Reis</a> first appeared on <a href="https://melaniekirkmechtel.de">Ernährungskommunikation & mehr</a>.]]></content:encoded>
					
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